Die „Höllenhunde“ beißen sich durch

Die SIT am Nürburgring

Vom 26. bis 28. Juli 2019 feierte man am Nürburgring weder den Motorsport noch ein Musikfestival, sondern den Radsport. In der Eifel suchten am vergangenen Wochenende tausende Radsportbegeisterte in der sogenannten „Grünen Hölle“ die Herausforderung im Sattel. Dass IT-Mitarbeiter nicht nur als Nerds vor Rechnern in dunklen Kellern hocken, bewiesen Thomas Coenen (Geschäftsführer) und Jörg Kowalke (Abteilungsleiter Finanzen), die zusammen mit Christian Völz (Geschäftsführer der KDVZ Rhein-Erft-Rur) und Simon Teischler (E-Government-Koordinator der civitec) am 24-Stunden-Rennen teilnahmen. KDVZ Rhein-Erft-Rur, civitec und SIT in einem Team – das zeigt, wie erfolgreiche kommunale Zusammenarbeit funktioniert! Da musste natürlich ein passender Name her. Wer in der Grünen Hölle bestehen will, muss schon ein Höllenhund sein, so war schnell ein passender Name für das Team gefunden. Der Name zeigte der Konkurrenz im Vorfeld selbstbewusst: „Achtung, bissig - wir fahren nicht nur mit!“ 24 Stunden hieß es nun abwechselnd die Strecke am Nürburgring zu meistern. An Schlaf war da natürlich kaum zu denken. 26Kilometer, 92 Kurvenund rund 570 Höhenmeter wurden pro Runde bewältigt. Kein Problem für unsere Höllenhunde! Ganz nach dem Motto in einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist belegte das interkommunale Team einen respektablen Platz 150 – von über 600 Viererteams. „Unser Team hat eine erstklassige Moral bewiesen. Trotz lang anhaltendem Regen, Nebel und damit schlechter Sicht in der Nacht, haben wir das Projekt erfolgreich abgeschlossen“, zog Jörg Kowalke ein positives Fazit aus dem Eventwochenende. „Simon hat unsere Teilnahme perfekt organisiert, vom Teamzelt über gemeinsame Trainingsfahrten bis zum Trikotdesign. Dafür durfte er als Einziger eine siebte Runde fahren“, lobte Thomas Coenen den Teamkapitän.

Die Höllenhunde Thomas Coenen, Jörg Kowalke, Simon Teischler (civitec) und Christian Völz (KDVZ Rhein-Erft-Rur)