Kommunen lernen von Kommunen

Rund 550 interessierte Besucherinnen und Besucher kamen bei der virtuellen Veranstaltungsreihe »Digitale Services – von Kommunen für Kommunen« im November zusammen, vernetzten und informierten sich zur Zukunft der digitalen Verwaltung. Im Fokus standen die aktuellen Entwicklungen in den Modellregionen sowie die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) mit dem Kommunalportal.NRW.

Gemeinsam haben das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE), der KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister sowie die Digitalen Modellregionen NRW – die jeweils an einem der fünf Termine als Gastgeber auftraten – die Kommunen eingeladen, sich aktiv einzubringen und auszutauschen. Eröffnet wurde die Veranstaltungsreihe mit einem Grußwort von Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, CIO des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel der der Veranstaltungsreihe war es, über bereits existierende übertragbare Lösungen und digitale Services zu informieren.

Kommunen lernen von Kommunen

„Keiner kann alleine das Ziel der Digitalisierung der Verwaltungen in Nordrhein-Westfalen erreichen. Wir brauchen dazu Netzwerke, Kooperation und Menschen“, betont Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, Beauftragter für Informationstechnik (CIO) des Landes NRW.

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung stellen Kommunen und ihre IT-Dienstleister vor große Herausforderungen, denen man in Nordrhein-Westfalen mit einem gemeinschaftlichen Vorgehen begegnet. Durch das Vorstellen der Best-Practice-Lösungen wurde ein abwechslungsreiches Programm geschaffen, in dessen Fokus der Erfahrungsaustausch und die Nachnutzbarkeit von kommunalen Lösungen stand.

Virtuell von Stand zu Stand

Rund siebzig virtuelle Messestände und über dreißig Fachbeiträge informierten die Zuschauer über Projekte aus dem Bereich E-Government und Smart-City. Neben praktischen Einblicken in die Modellregionen und Vorträgen zu den verschiedensten OZG-Themenfeldern wie Gesundheit, Mobilität, Sicherheit oder Bildung, diskutierten die Vertreter von regio iT, Südwestfalen-IT (SIT) und KDN über den aktuellen Stand vom Kommunalportal.NRW. Besonders die Diskussionsrunde stieß auf großes Interesse bei den Teilnehmenden. „Das Kommunalportal.NRW soll ab Frühjahr 2021 als offenes, herstellerneutrales, kommunales Leitportal für alle Kommunalverwaltungen in NRW einen Mehrwert erbringen“, so Prof. Dr. Andreas Engel, Geschäftsführer des KDN.

Um das gemeinsame Vorgehen weiter zu fördern, wird die virtuelle Messeplattform bis auf Weiteres frei zugänglich sein. Als Anlaufstelle für Interessierte bietet sie weiteres Informationsmaterial und Kontaktdaten von Fachexpertinnen und -experten. Auch auf der KDN-Webseite befinden sich Präsentationen, Videomitschnitte und FAQ-Listen zu der virtuellen Veranstaltungsreihe.

Quelle: KDN

 

 

 

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